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Chronik Die Wohnungsbaugenossenschaft Wuhletal eG wurde am 5. Juli 1977 unter dem Namen “Albert Kayser“ und wie in der ehemaligen DDR üblich durch einen Trägerbetrieb, das Kombinat Berliner Verkehrsbetriebe (BVB), gegründet. Ihre ersten Wohnungen erhielt die Genossenschaft im Stadtbezirk Marzahn. Mit der Gründung des Stadtbezirks Hellersdorf im Jahr 1986 wurde jedoch beschlossen, sie in diesem neuen Stadtbezirk anzusiedeln. Der der Genossenschaft zugeordnete Wohnungsbestand befand sich also nur noch dort und die Wohnungen in Marzahn wurden einer anderen Ostberliner Genossenschaft übergeben.Die Wohnungsbaugenossenschaft Wuhletal eG wird durch ihre zum Teil exponierte Lage am östlichen Stadtrand in Berlin Hellersdorf geprägt. Sie zeichnet sich durch fünf- bis sechsgeschossige Bebauung und großzügige Freiräume aus, die das Image eines vorstädtischen “Wohnens im Grünen“ bestimmen. Das den Bezirk tangierende Naturschutzgebiet Wuhletal diente zugleich als Namensgeber der Genossenschaft. Mit einer durch U- und S-Bahn günstigen Verkehrsanbindung in die Innenstadt lassen sich hier urbane Lebensformen mit der umgebenden ländlichen Region verknüpfen. Die Genossenschaft behauptet sich mit eigenem Profil. Hauptaugenmerk liegt neben den Aufgaben zur Instandhaltung, Instandsetzung und Modernisierung auf der Zufriedenheit all ihrer Mieter. Dafür werden Wohnungen zur Neuvermietung vorgerichtet, Grundrisse nach den technischen Möglichkeiten verändert, Angebote für unterschiedliche Bedürfnisse bereitgestellt oder auch altenfreundliches Wohnen geschaffen, um älteren Menschen ein langes selbstbestimmtes Wohnen zu ermöglichen. Nach und nach wurden bisher fast alle Gebäude saniert, fehlende Balkone angebaut und Aufzüge hauptsächlich an sechsgeschossigen Gebäuden nachgerüstet. Ein eigens eingerichtetes soziales Management trägt u. a. mit dazu bei, die Wohnzufriedenheit und die Wohnungsbindung der Mieter zu stärken. Dazu dient auch die Bereitstellung von 4 Gästewohnungen und einem Begegnungszentrum. Insgesamt verfügt die Genossenschaft über rund 3.030 Wohnungen, dabei auch Eigentumswohnungen, behindertengerechte und altenfreundliche Wohnungen. mit unterschiedlichsten Grundrissen. Die Mieten der Genossenschaft liegen günstig im unteren Bereich des Mietspiegels und die einzubringenden Geschäftsanteile, die Eigentum des Mitgliedes bleiben, sind moderat. |
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